Die Verschwörungstheorien zur Mondlandung gehen davon aus, dass die Mondlandungen in den Jahren 1969 bis 1972 nicht stattgefunden haben (oft geht es nur um die erste bemannte Mondlandung), sondern von der NASA und der US-amerikanischen Regierung vorgetäuscht worden seien. Die Verschwörungstheorien haben seit den 1970er-Jahren durch den Autor Bill Kaysing – sowie verstärkt wieder seit 2001 – Verbreitung gefunden.

Aber: Dank Internet stürzen immer mehr offizielle Lügengebilde in sich zusammen!

Plausibelste Erklärung: Die NASA führt ab und zu einen “Leerflug” durch, welcher der Öffentlichkeit (mit zuvor produzierten Bildern aus dem Filmstudio) als aufwändige Mission verkauft wird. Hierdurch kassiert die NASA unberechtigt Steuermittel in Milliardenhöhe vom US-Steuerzahler. Dieses Geld wird in Wirklichkeit in Projekte von Militär und Geheimdiensten investiert, über die man die Öffentlichkeit (einschließlich US-Kongress) jedoch nicht informieren möchte. Die Challenger-Mission war so ein “Leerflug”, der aber leider schief gegangen ist. Also musste man nach außen hin so tun, als sei die angebliche Besatzung ums Leben gekommen. Hierfür wurde auf Methoden des Zeugenschutzes zurückgegriffen und die Personen erhielten neue Identitäten.

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