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Autor Archiv Rosi

Nicht vergessen!

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag um 02:00 Uhr endet die Winterzeit. Die Uhren müssen um genau 02:00 Uhr um 1 Stunde auf 03:00 Uhr vorgestellt werden.

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Simon´s Cat

Simon´s Cat – Zusammenfassung

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Beliebtheitsolympiade

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Stil und Etikette

Das Händeschütteln ist ein in vielen westlichen Ländern gängiges nonverbales Begrüßungs- und Verabschiedungsritual. In anderen Kulturen ist es hingegen traditionell unüblich oder auf gleichgeschlechtliche Kontakte – insbesondere unter Männern – beschränkt.

Ebenso wie viele andere Begrüßungszeremonien wird es normalerweise mit der rechten Hand ausgeführt, außer beim Handschlag des Pfadfindergrußes, dort mit der Linken. Die Hände umfassen sich dabei für einige Sekunden und werden oft rhythmisch auf und ab bewegt. Fehlt diese Bewegung, wird mitunter auch vom Händedruck gesprochen. Ein Vorläufer dürfte das Winken sein, welches ursprünglich wohl dazu diente, dem Gegenüber die leere Waffenhand zu präsentieren. Beim Händeschütteln kommt noch der unmittelbare Körperkontakt hinzu. Als noch intimer können – je nach Kultur – die Umarmung und der Wangenkuss gesehen werden.

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Zu klug für die erste Klasse

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Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:

„Mit dem kleinen Moritz aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester Maxi, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Moritz zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

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Kaffee-Satz vom 11.03.2017

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„Wer andere unglücklich macht, gibt gewöhnlich vor, ihr Bestes zu wollen.“

Informationen zum Autor

Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
* 6. August 1715 in Aix-en-Provence, Frankreich
† 28. Mai 1747 in Paris, Frankreich
war ein französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller.

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Kaffee-Satz vom 10.02.2017

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„Es ist ein schwerer Irrtum, zu glauben, daß sich das Wertvollste erhält oder daß das Wertvolle nach Jahrhunderten zu neuem Leben und endgültiger Wirkung auftaucht. Erhalten bleibt: wer am lautesten geschrien hat.“

Informationen zum Autor

Kurt Tucholsky
* 9. Januar 1890 in Berlin, Deutschland
† 21. Dezember 1935 in Göteborg, Schweden
war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel.

Tucholsky zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik).

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Kaffee-Satz vom 05.02.2017

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„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“

Informationen zum Autor

Aristoteles
* 384 v. Chr. in Stageira, Griechenland
† 322 v. Chr. in Chalkis, Griechenland
gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Sein Lehrer war Platon, doch hat Aristoteles zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Staatstheorie und Dichtungstheorie. Aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus. Aristoteles gründete nach Platons Tod eine eigene Philosophenschule, die Peripatetische Schule. Er war zwischenzeitlich auch Lehrer und Erzieher von Alexander dem Großen.

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