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Stil und Etikette

Das Händeschütteln ist ein in vielen westlichen Ländern gängiges nonverbales Begrüßungs- und Verabschiedungsritual. In anderen Kulturen ist es hingegen traditionell unüblich oder auf gleichgeschlechtliche Kontakte – insbesondere unter Männern – beschränkt.

Ebenso wie viele andere Begrüßungszeremonien wird es normalerweise mit der rechten Hand ausgeführt, außer beim Handschlag des Pfadfindergrußes, dort mit der Linken. Die Hände umfassen sich dabei für einige Sekunden und werden oft rhythmisch auf und ab bewegt. Fehlt diese Bewegung, wird mitunter auch vom Händedruck gesprochen. Ein Vorläufer dürfte das Winken sein, welches ursprünglich wohl dazu diente, dem Gegenüber die leere Waffenhand zu präsentieren. Beim Händeschütteln kommt noch der unmittelbare Körperkontakt hinzu. Als noch intimer können – je nach Kultur – die Umarmung und der Wangenkuss gesehen werden.

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Kaffee-Satz vom 19.03.2017

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„Derjenige der Fliegen lernen will, muß erstmal lernen auf beiden Beinen zu stehen. Man kann nicht mit dem Fliegen anfangen.”

Informationen zum Autor

Friedrich Wilhelm Nietzsche
* 15. Oktober 1844 in Röcken 
† 25. August 1900 in Weimar
war ein Klassischer Philologe, der postum als Philosoph zu Weltruhm kam. Als Nebenwerke schuf er Dichtungen und musikalische Kompositionen. Ursprünglich preußischer Staatsbürger, war er seit seiner Übersiedlung nach Basel 1869 staatenlos 

Lecker Pizza …

pizza

Geht es Euch auch so? Manchmal hat man einen richtigen Heißhunger auf eine leckere Pizza. Gerade wurde sie geliefert, da klingelt es und der unangekündigte Besuch steht vor der Tür.

Jetzt heißt es, die leckere Mafiatorte zu teilen. Aber wie stelle ich das an? Wie teile ich die Pizza gerecht auf?

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Zu klug für die erste Klasse

erste klasse

Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:

„Mit dem kleinen Moritz aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester Maxi, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Moritz zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

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Fehlersuchbild

Kaffee-Satz vom 15.03.2017

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„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“

Informationen zum Autor

Kurt Tucholsky
* 9. Januar 1890 in Berlin, Deutschland
† 21. Dezember 1935 in Göteborg, Schweden
war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel.

Tucholsky zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik).

coffee time

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Optisches

Kaffee-Satz vom 11.03.2017

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„Wer andere unglücklich macht, gibt gewöhnlich vor, ihr Bestes zu wollen.“

Informationen zum Autor

Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
* 6. August 1715 in Aix-en-Provence, Frankreich
† 28. Mai 1747 in Paris, Frankreich
war ein französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller.

Erdowahn soll reden!