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Archiv für das Schlagwort Stilblüten

Stilblüten 35

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  • Bei den frühen Menschen herrschte das Mutterrecht, das heißt, die Väter hatten damals noch weniger zu sagen als heute.
  • Der Mann stemmte sich gegen das Tor. Aber das Wasser hatte einen solchen Druck, dass er es bald nicht mehr halten konnte.
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Stilblüten 34

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  • Ich möchte meine Ferien gerne einmal in Marokko zubringen. Aber mein Vater sagt, da fährt er nicht hin, weil das ist ihm zu teuer und außerdem ist er dort ganz sprachlos.
  • Mein Bruder und seine Frau wünschen sich dringend ein Kind. Aber bis jetzt haben sie es noch nicht fertiggekriegt. In der letzten Woche haben sie sich von einem Arzt behandeln lassen und jetzt sind beide guter Hoffnung.
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Stilblüten 33

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  • Der Windschutz bei Feldern in der Toskana ist notwendig für die Bauern wegen der Erektionsgefahr.
  • Früher haben die Frauen mit der Heirat ihren Namen und ihre Unschuld verloren, später nur noch ihren Namen und jetzt dürfen sie den auch noch behalten.
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Stilblüten 32

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  • Die Gauchos vertrieben alle europäischen Einsiedler, sodass sich diese an der Küste ansiedelten.
  • Ein Skelett ist ein Mensch, der bis auf die Knochen abgemagert ist.
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Stilblüten 30

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  • Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind die Seehunde.
  • Zyklopen waren Menschen, die am Kopf dort, wo andere nichts haben, ein Auge besaßen.
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Stilblüten 29

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  • Meine Schwester ist viel kleiner als ich, obwohl sie meine große Schwester ist. Sie zieht immer Schuhe mit ganz hohen Absätzen an, damit sie stöckelnd über sich hinauswächst.
  • Viele Gedichte sind so schön, dass sie geradezu in der Seele zerfließen.
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Stilblüten 28

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  • Das Auge des Adlers ist so scharf, dass es hoch in der Luft eine Maus aus ihrem Loch kriechen sieht.
  • Die Bauern haben es da besser als die Großstädter. Sie können ihr Geschäft meistens in der freien Natur erledigen. Wir in der Stadt müssen dazu U-Bahn, die Straßenbahn und den Bus benutzen.
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Stilblüten 27

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  • Mann und Frau lassen sich schon von außen her auf einen Blick unterscheiden. Da sind zunächst einmal die Haare, sie sind beim weiblichen Geschlecht länger, obwohl das heutzutage manchmal schwer zu erkennen ist, vor allem von hinten.
  • Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille, aber sie tut das heimlich, damit sich unsere Eltern keine Sorgen machen.
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Stilblüten 26

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  • Meine Lieblingsfächer sind Geschichte und Biologie, weil man da erfahren kann, wie es die Menschen früher getrieben haben.
  • Oft schaltet mein Vater den Flimmerkasten gleich nach Beginn aus. Er sagt, sein Bedarf an Dummheit sei längst gedeckt.
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Stilblüten 25

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  • Ich habe nur noch einen Opa. Mein anderer mütterlicherseits verschlief ganz unerwartet im letzten Jahr.
  • Manchmal fällt dem Dichter kein Roman mehr ein und keine Geschichte, vielleicht nicht einmal ein Gedicht, sondern nur ein oder zwei kluge Sätze über das Leben. Das nennt man dann einen Afforismus.
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